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Berichte:

Verschollen im Maisfeld

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:11:56

Es
war der 16. Tag, im 9. Monat, im Jahre 2007 n. Chr., an dem sich eine Gruppe
tapferer Rover aufmachte, um die Wirren des Maisfeldes bei Twisteden zu
bezwingen. Einer Legende zufolge, soll dort ein Ort existieren, wo man im Gold der
Azteken baden kann. Doch vorher mussten die heldenhaften Leutchen
Riesenrutschen bezwingen, vorbei an den Bobby Cars, eine Runde kickern, durch
den Platz der wilden Tiere (Esel, Schweine, Kühe) und verloren sich sogar
zwischenzeitlich im Irrgarten. Man begegnete sogar der Liebe, bzw. einem
riesigen herzförmigen Wasserbett, auf welchem man eine Ruhepause einlegen
konnte. Nach einer langen Suche fanden die roten Wanderer schlussendlich ihr
Schwimmbad und erquickten sich an den Unmengen Mais.
So
ging auch dieses Abenteuer der Roverstufe erfolgreich zu Ende und man kann
gespannt sein, was sie als nächstes erwartet.

Für die Roverstufe
Daniela Abarca



SoLa der Rover 2007

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:07:04

Bremsen, Mücken, Wildschweine
Ringelnattern und auch müde Beine
Sommer, Sonne, frische Luft
Fließpullover und auch Kluft.
Mitte Juli war’s und die Zeit ward eng:
Schnell packen die Rover und dann auf nach Wassergspreng!
Die Ersten fuhren schon rechtzeitig los,
der restliche Hofstaat folgte daraufhin getrost.
Im Flug, das war ein Traum
– selbst mit Juffis, das glaubt man kaum-
marschierten am Sonntag ein:

Kaiser Ludwig & Kaiserin Daniela I., Mon General & Kanzler Walter, der Chef der Leibwache André, der Privatsekretär Andy, der Minister für äußeren & inneren Verkehr Thorsten, der Hofmusiker Martin, der kaiserliche Hofalchimist Obi, der Hofnarr Gutsche, der Bedienstete zur Erfüllung der kaiserlichen Bedürfnisse Haiko und der kaiserliche Vorkoster Marcel. Im Kaiserreiche verblieben leider der Hofkoch Robin, sowie die beiden Zofen Marlena & Jenny.
Man startete den adligen Urlaub nach kurzer Zeit mit einer Hajk, auf welcher man königlich lebte mit angemessenen Unterkünften, standesgemäßen Essen, verfeinert mit Spielchen, wie Canaster und auch einigen Lachkrämpfen. Abgerundet wurde diese 3-Tageswanderung durch eine Besichtigung der nahe gelegenen Autobahnbrücke und sie endete am Donnerstag um Punkt 16 Uhr mit einem imposanten Einmarsch der imperialen Truppe. Als technische Errungenschaft besaßen die Rover von nun an ein Radio, dessen Sender im Laufe des Lagers zunahmen – Trotz größter Bemühungen konnte man es nur teilweise auf lautlos schalten, allerdings nie ganz zerstören.
Um uns von den Strapazen der Hajk zu erholen, besuchten wir das Mödlinger Schwimmbad, in welchem auch eine Captain-Cool-Wassereis-Session eingelegt wurde. Eine interessante Gaumenerfahrung bildeten die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, wobei besonders erwähnenswert die grüne Chemiekeule, sowie das WC-Frisch-Reiniger-Eis wären.
Des Weiteren vertrieben wir uns die Zeit mit DSA, eroberten die Welt oder entdeckten unbekannte Inseln. Diese anstrengenden Tätigkeiten hinterließen natürlich auch Spuren in unserer Kleidung, weshalb sich der Hofnarr am Rei-in-der-Tube-Tag als lebendige Wasch-maschine erprobte.
Natürlich nahm man sich auch die Zeit, um die kulturellen Aspekte des Landes kennen zu lernen. So flog man im Prater, schlief in den Kaiser-Appartements, fand die Silberkammer, begutachtete das Sissi-Museum und veranstaltete eine Shoppingtour, die zumindest beim weiblichen Teil der Roverstufe 100-prozentige Unterstützung fand.
Insgesamt war es eine tolle Zeit und um es in verständliche Worte zu fassen: Läuft.
Auf Wiederschaun!
Für die Roverstufe
Ihre Majestät Daniela I
P.S.: Selbst die außerordentlich intelligenten Rover konnten nach 2 Wochen Lager keine Antwort auf die Juffi-Frage finden: „Weshalb fährt ein Krankenwagen?“



Bobby-Car-Rennen 2007

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:05:07

„Martin?! Wo ist Martin?“
… Diese Frage stellte sich unsere Roverrunde am 12.Mai 2007. Es war der Tag des großen Rennens und unser Fahrer fehlte! Glücklicherweise waren wir auch auf eine solche Situation vorbereitet und wir schickten unseren Ersatzfahrer – Haiko Mahler – ins Rennen, der den glorreichen 2. Platz einfuhr. Nicht zuletzt dank unseres genialen Konstrukteur-Teams, welches dieses Gewinner- Bobby Car tunte. Im Gegensatz zu den Scheuburger-Rovern hatten wir es nicht nötig unser Bobby Car in ein Fahrrad zu verwandeln, aber wenn sie die Regeln biegen müssen, um zu gewinnen – Bitte sehr.
Das Rennen selbst begann für uns mit Verzögerung nach einem Boxenstop, da wir auf Grund der nassen Fahrbahnverhältnisse zunächst die Regenreifen aufziehen mussten.
Des Weiteren zeigte sich die Idee Strohballen als Wegbegrenzung zu nutzen als sehr nützlich, da es schon nach kurzer Zeit zu einem Unfall bei dem Fabula-Team kam. Zu späterer Stunde ereignete sich erneut eine gefährliche Situation, bei der zwar glücklicherweise niemand verletzt wurde, es aber zu einer Scheuburger Disqualifikation kam, da unser Fahrer hinterhältig abgedrängt wurde.
Trotz dieser Vorfälle erlebten wir eine sehr schöne und gemütliche After-Race-Party im Antonius-Haus, die mit einer Siegerehrung begann. Leider war unser Fahrer auf Grund anderweitiger Verpflichtungen nicht mehr zugegen, weshalb wir stellvertretend den Sekt und das Fässchen Cola entgegen nahmen.
Zu guter letzt lässt sich sagen, dass wir Martin wieder fanden und uns schon auf das nächste Rennen freuen!
Na dann… Gute Fahrt!

Für die Roverstufe
Daniela Abarca
powered by Haiko Mahler



Rheydt, Rheydt, wir fahren nach Rheydt!

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 10:54:08

Am Samstag, dem 24. März diesen Jahres wurden für die sportlichen, fußballbegeisterten Rover des Bezirkes Mönchengladbach um 18 00 Uhr die Pforten des Jugendtreffs St. Marien geöffnet, um am diesjährigen Kickertunier teilzunehmen. Vorbereitet wurde es gewissenhaft von unserer Roverstufe.
Die Resonanz war groß, 23 Teams wurden angemeldet. Die Spieler – zusammengestellt aus 9 Stämmen – wärmten sich an den drei vorhandenen Kickertischen auf, bis um 18 30 Uhr der Anpfiff ertönte. Nach einer längeren Vorrunde, erreichten einige glückliche Teams gegen 22 00 Uhr das Achtelfinale – darunter auch „Moped mit Eis“ und „Team Rot“ der Veranstalter. Zwischenzeitlich konnten sich unsere Spitzensportler sowie Zuschauer und Cheerleader am aufgebauten Buffet stärken.
Die Spiele gingen weiter und die Scheuburger-Titelverteidiger „All-In“ schieden diesmal schon vor dem Halbfinale aus. Nach einem spannenden Endspiel zwischen „TNT – Los Stop Schade!“ der Scheuburger und der Giesenkirchener „Kanister“, verblieb aber zumindest der Wanderpokal in Scheuburger Händen. Neben diesem erhielten die beiden Gewinner Tim und Tobi auch Gutscheine für Borussia, damit sie mal sehen können, „wie die Großen es machen“. Unter den weiteren Preisen befand sich neben diversen Fußbällen und Erfrischungsgetränken auch ein Fußballkuchen, gesponsert von unserem privaten, baldigen 5-Sternekoch, Robin C.
Die Cityscout´schen Spieler brillierten mit dem 6. Platz (Moped mit Eis), dem 8. Platz (Team Rot), dem 13. Platz (Fruchtzwerge) und den glamourösen Platz 23, den die Dingsis ergattern konnten.
Neben dem sportlichen Teil der Veranstaltung kam die soziale Seite natürlich auch nicht zu kurz: Es wurden Gerüchte ausgetauscht, getanzt und gefeiert.
Alles in allem ein gelungener Abend und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt:
An die Tische, fertig, TOOOOR!

Daniela (für die Roverstufe)



Friedenslicht 2006 „Wertvoll der Friede!“

Rover Posted on So, Oktober 28, 2007 17:51:39

Am 21.12.2006 begab es sich also zu der Zeit, dass wir uns wieder
einmal (wie jedes Jahr) zum Aussendungsgottesdienst des Friedenslichtes
begaben. Das Friedenslicht ist ein Licht, welches Jahr für Jahr von
Pfadfindern in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet wird. Es steht
für den Weltfrieden und den Zusammenhalt der christlichen Gemeinschaft.
Von Bethlehem aus wird es von Pfadfindern in die ganze Welt in die
einzelnen Gemeinden und in die Herzen der Gläubigen getragen. So
machten auch wir uns an diesem nämlichen Abend auf den Weg, das
Friedenslicht in Waldhausen zu empfangen. Ausgerichtet wurde dieser
Gottesdienst vom Stamm Rabenhorst. Nebst den zu diesem Thema üblichen
Inhalten wurde dort zu dem ein innovatives Rollenspiel aufgeführt,
welches alle zum Nachdenken anregte. Zum Schluss gab uns der Priester
den Segen des Feuergottes und wir zogen mit dem Licht in die Welt
hinaus. Für den Stamm Rabenhorst war es die letzte Friedenslichtfeier
in Ihrer Heimatkirche. Die Heimatkirche St. Peter wird im Rahmen der
Sparmassnahmen des Bistums geschlossen.
Nicht nur in der Pfarre St.
Peter brannte das Friedenslicht, sondern auch in unserer Heimatpfarre
St. Marien. Dort war es direkt von der großen Aussendungsfeier in Wien
am 17.12.2006 angelangt und machte St. Marien zur Stationskirche. In
St. Marien konnten sich die Gemeindemitglieder auch das Friedenslicht
für zu Hause abholen.
Das Friedenslicht hielt aber auch Einzug beim ökumenischen
Friedensgebet in der evangelischen Hauptkirche in Rheydt. Dort brachten
es zwei Pfadfinderinnen von St. Marien hin. Selbstverständlich wurde
das Friedenslicht auch in die Christmette am Heilig Abend gebracht. Das
Friedenslicht hat daher nicht nur unsere sondern auch andere Herzen
entzündet. Eben „Wertvoll der Friede!“.
Michael Ober & Haiko Mahler für die Rover



Vorbereitungslager 2005

Rover Posted on So, Oktober 28, 2007 17:51:05

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Vorbereitungslager unseres Stammes



Wohnwochenende der Rover vom 29.10. bis 01.11.2004

Rover Posted on So, Oktober 28, 2007 17:50:27

Vom 29. Oktober bis zum 1. November haben wir Rover uns im BiPi-Haus in
Giesenkirchen zu einem Wohnwochenende zusammengefunden. Zuerst haben
wir besprochen, wie wir das Wochenende gemeinsam gestalten wollen und
wann wir was kochen. Am Freitagabend hat Jessica zusammen mit anderen
Spaghetti mit Hackfleischsoße gekocht. Am nächsten Tag haben wir alle
zusammen das Phantasierollenspiel „Das schwarze Auge“ gespielt. Abends
haben einige von uns einen gemütlichen Fernsehabend veranstaltet,
andere haben ein Brettspiel gespielt und wiederum andere haben im
Internet gesurft. Sonntags sind wir dann in Giesenkirchen spazieren
gewesen und haben diesen Spaziergang mit einem leckeren Eis von Sagui
beendet. Abends hat Walter, auch besser bekannt als „Grillmaster“, für
uns ein paar Würstchen auf den Grill geschmissen. Nach einem weiteren
gemütlichen Abend mussten wir nach einem kulinarischen und ausgiebigen
Frühstück am Montag leider das BiPi-Haus verlassen, denn der Ernst des
Lebens hatte uns langsam wieder. Das Wochenende hat mir gut gefallen
und auf jeden Fall würde ich noch viele solche schönen Wochenenden mit
den Rovern verbringen wollen.
Für die Roverstufe Marlena Roman
Fotos vom Wohnwochende findest Du hier im Fotoalbum



Rover Sommerlager Plattensee 2004

Rover Posted on So, Oktober 28, 2007 17:49:57

07.08.2004 ,gegen 1:00Uhr nachts auf einem einsamen Rastplatz irgendwo in Deutschland.
Die einzige Lichtquelle die Scheinwerfer eines Minivans mit Gladbacher Kennzeichen.
Außer den Motorengeräuschen der vorbei rasenden Fahrzeuge und dem
Surren der Grillen, sind nur die Stimmen einer Gruppe von
abenteuerlustigen jungen Leuten zu hören.
Hinter ihnen liegen 16 Stunden Fahrt und zwei der vermutlich erlebnisreichsten und schönsten Wochen ihres bisherigen Lebens.
Nach den Erfahrungen und Eindrücken die einige von ihnen schon im Jahr
2002 sammeln durften machten sie sich vor ziemlich genau 14 Tagen
wieder auf den Weg zum Balaton in Ungarn.
Ungarn…. Sicherlich klingt Ungarn, nicht so spektakulär wie Mallorca, Ibiza, Südfrankreich und die Toskana;
Ich jedoch, der ich hier nun auf diesem Rastplatz stehe und die letzten
zwei Wochen Revue passieren lasse, würde jetzt hier in diesem Moment
eine ganze Menge dafür geben wieder da zu sein wo ich noch vor ca. 16
Stunden war.
Die Landschaft rund um den Balaton ist traumhaft, der Sonnenuntergang
über dem See einfach ein Muss, in manchen Gegenden hatten wir das
Gefühl die Zeit wäre einfach vor 30 Jahren stehen geblieben, in anderen
hingegen konnte man die westlichen Einflüsse und den Massentourismus
gar nicht übersehen. Die krassen Gegensätze zwischen superreich und
bettelarm für uns hier kaum vorstellbar. Die Menschen begegneten uns
mit einer Gastfreundlichkeit die sie besser nicht hätte sein können,
ganz egal ob in einem der unzähligen Straßencafès in der Metropole
Budapest, im Supermarkt oder in einem
der gutbürgerlichen Restaurants die meist als Familienbetriebe geführt
werden, überall begegnete man uns hilfsbereit und war stets bemüht
unseren Wünschen nachzukommen.
Ich denke ich könnte noch einige
Seiten füllen mit meinen Schwärmereien in die ich grade beim Schreiben
wieder verfalle, ob von Seetagen, der Hike, den Sehenswürdigkeiten oder
dem Camping Platz.
Das für mich aber wichtigste und eindruckvollste war die Art und Weise
wie dieses Lager den Zusammenhalt und das „Wir Gefühl“ einer Stufe
verändern konnte, wie diese zwei Wochen aus einer Gruppe von gut
befreundeten Rovern und ihrem Leiter Freunde gemacht haben.
Ich denke ich spreche für die gesamte Roverstufe wenn ich behaupte dass
dieses Lager gleichzeitig die wohl beste Vorbereitung für das
Versprechen war.
So das war’s der Minivan mit seinen abenteuerlustigen Insassen verlässt den Rastplatz und fährt weiter Richtung MG-Rheydt.
Ich sitze nun mit einem weinenden aber auch mit einem lachenden Auge im Auto,
denn die Erinnerungen und die Eindrücke kann mir niemand mehr nehmen.
Für die Roverrunde Björn Krichels
Weitere Fotos vom Plattensee findest Du hier



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