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Berichte:

Sommerlager 2007 Pfadfinderstufe

Pfadfinder Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:08:59

Am 14.Juli 2007war es endlich so weit: Die lang geplante Tour de France konnte losgehen! Wir waren mit unseren insgesamt zehn Personen, davon drei jungen, fünf Mädchen und zwei Leiter, mit einem Kleinbus und einem Auto unterwegs.
Unser erstes Ziel sollte Yport sein, wo wir auf einem äußerst kleinen Campingplatz für zwei Nächte verweilten.
In der Nähe dieses Campingplatzes lag Etretat, eine kleine aber wunderschöne Küstenstadt am Ärmelkanal.
Wir wanderten unter anderem auch auf den Felsen am Strand und besichtigten einige Höhlen, welche dort zu finden waren. Auch die Strände waren für uns interessant, da dort interessante Tiere zu sehen waren.
Am Morgen des 16. Juli ging es weiter nach Le Mont Saint Michel, wo wir eine Klosterbesichtigung mit Spaziergang durch das Dorf unternahmen. Dieses Dorf erinnerte uns alle sofort an die bekannte Winkelgasse aus Harry Potter. Der Besuch im Kloster hat uns sehr gefallen, da wir viel zu sehen bekamen.
Noch am selben Tag fuhren wir nach Guidel, eine kleine Stadt an der Atlantikküste etwa drei Stunden von Le Mont Saint Michel entfernt.
Der Zeltplatz in Guidel hat uns eigentlich am besten gefallen, da wir doch zusammen mit vielen anderen Pfadfindern waren.
Im in der Nähe gelegenen Dörfchen gingen wir des öfteren an den Strand, und widmeten uns ausgiebigen Shoppingstouren. Außerdem besuchten wir in der Nähe das Maislabyrinth.
Dies war äußerst interessant, denn doch lösten wir Rätsel über die Bretagne.
Nach dieser Ereignis reichen Woche ging es weiter nach Azay le Rideau.
Dort besuchten wir das Schloss des Ortes, und ein weiteres in Villandry.
Diese beiden Schlösser boten uns sehr interessante Einblicke in die Vergangenheit der früheren Fürsten.
Schön war, dass wir das Freibad des Ortes Azay le Rideau als Gäste des Campingplatzes kostenlos, und teilweise sogar für uns alleine nutzen durften.
Weiterging es zu unserer letzten Station, einem Mini-Campingplatz in Auvers sur Oise in der Nähe von Paris. Bekannt ist dieser Ort weil dort der Maler van Gogh begraben ist.
Von dort aus unternahmen wir am nächsten Tag eine Tour nach Paris, wo wir den Eiffelturm sahen, Notre Dame besichtigten und in Kleingruppen die Stadt unsicher machten. Einige nutzten die Zeit um im Louvre Mona Lisa zu besuchen. Wir trafen uns dann wieder vor dem Centre Pompidou, wo wir einige Zeit den Straßenkünstlern zu schauten.
Nun suchten wir uns ein kleines Restaurant wo wir zum Abendessen ein Menu bestellten.
Gesättigt machten wir uns nun auf den Weg zum Mont Martre, wo wir fordern beleuchteten Kirche Sacre Coeur eine herrliche Aussicht über das nächtliche Paris hatten.
Am nächsten Tag ging es ins Disneyland Resort Paris, wo wir in Kleingruppen die verschiedenen Attraktionen, wie zum Beispiel Achterbahnen wie z.B. Space Mountain erlebten. Höhepunkt des Tages war das Feuerwerk nach der Lichterparade. Aufgrund 15-jährigen Jubiläums des Parks hatte man sich etwas besonderes einfallen lassen. Passend zum wurde das Dornröschenschloss farbig abgestimmt beleuchtet.
Den letzten Tagen in unserem Sommerlager nutzten wir dann um nach zwei anstrengenden Tagen auszuspannen, bevor es dann heimwärts ging.
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Dieses Lager wurde uns durch eine Förderung von der Stiftung „Jetzt! für Morgen“ des Bistums Aachen ermöglicht!



Kuchenbackwettbewerb

Pfadfinder Posted on Mo, Oktober 29, 2007 10:52:26

Vor einigen Wochen haben wir ( die Pfadfinder des Stammes Cityscouts ) in den Truppstunden überlegt wie wir unseren Kuchen gestalten. Wir haben in mehreren Truppstunden gebacken was das Zeug hält um zu testen wie unser Kuchen später aussieht und schmeckt. Außerdem hat jeder von uns ziemliche Kleinstarbeit an z.B. Gummibärchen geleistet. Besonders Simon hat sich ausgiebig mit unserer Keks – Schocko Jurte beschäftigt. ( ca. 3 std. )
Nachdem wir dann am 31. März noch die letzten Kleinigkeiten gemacht hatten fuhren wir ( Lilly , Frederike , Simon , Sabrina ) am 31. März 2007 ins BP Haus am Kuchenbackwettbewerb der Mönchengladbacher Pfadfinder teil zunehmen.
Als wir nun dort waren haben wir im Gewusel der anderen Pfadistufen unseren übelst tollen Kuchen aufgebaut und etwas „restauriert“ da er auf dem Hinweg einen kleinen Schaden davongetragen hat… xD
Nach dem wir unseren Platz im großen Saal eingenommen haben, haben wir den anderen bei ihren Präsentationen aufmerksam zugehört bis wir an der Reihe waren.
Unsere war improvisiert, denn wir haben´s verpeilt vorzubereiten. Außerdem ist Sabrina trotz Krücken gekommen.
Wir hatten insgesamt einen großen und 4 kleine Kuchen + eine Marzipan-Friedenstaube. ( Und einen Schocko-Gummibär , der für Mahinten stand; und gleichzeitig sollte er gegen Ausländerfeindlichkeit stehen )
Den ersten Platz haben die Giesenkirchener Pfadfinder gemacht mit einem bunten „Piraten-Kuchen“. Sie haben als Präsentation einen „Piraten-Film“ gedreht. Den zweiten Platz haben die Salier mit einem zweistöckigen Kuchen in Form eines Gebetsbuches gemacht. Sie haben ihren Kuchen „präsentirapt“. ( Ihren Kuchen in einem Rap beschrieben )
Die Scheuburger haben den dritten Platz ( mit der gleichen Punktzahl wie wir…argh! )
belegt und sie hatten einen Kuchen in Forum der Scheuburg ( in rosa 😀 😀 😀 ). Präsentiert haben sie ihren in Mittelalterkleidung. Dann auf dem vierten Platz kam unser Kuchen…wie wir ihn präsentiert haben wisst ihr ja schon…
So ^^ zum Schluss haben wir uns am Kuchen vollgefressen und sind dann mit einer gravierten Gabel nach Hause gefahren.
Im Gesamten wars ganz nett.
Bye Bye
gez. Sabrina & Lilly



8. Pfadfindertag 2007 in Fort Fun

Pfadfinder Posted on So, Oktober 28, 2007 14:22:05

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos von Fort Fun

Der Bericht zum Pfadfindertag steht im Forum.

Der nächste Pfadfindertag findet wieder in Fort Fun statt, und zwar vom 22.-25.05.2008.



Intercamp 2007 Gundershoffen

Pfadfinder Posted on So, Oktober 28, 2007 14:21:22

Am Bahnhof begann unsere Reise nach Gundershoffen im Elsass, wo das diesjährige Intercamp stattfand. Dieses Zeltlager wurde von den französischen Pfadfindern vorbereitet.
Nach neunstündiger Fahrt sind wir auf dem Zeltplatz von Gundershoffen angekommen. Dort haben wir zunächst mit dem Zeltaufbau begonnen.
Nach dem Abendessen hatten wir noch etwas Freizeit in der wir beispielsweise gemeinsam spielten, Holz schnitzten oder uns mit den anderen Pfadfindern unterhielten.
Am zweiten Tag fand die Eröffnungsfeier statt, auf der wir von den französischen Pfadfindern begrüßt wurden sind. Anschließend wurden die einzelnen Flaggen der Nationen, die am Intercamp teilgenommen haben, gehisst und es wurden von einigen jüngeren Pfadfinders weiße Tauben losgelassen.
Im Anschluss an die Eröffnungsfeier gab es Frühstück und eine Tageshike.
Für diese Hike sind verschiedene Stämme und Nationen gemischt wurden. So kam es, dass wir deutschen Pfadfinder mit einer französischen Gruppe zusammen gewandert sind.
Nachmittags gab es Essen. Danach hatten wir die Gelegenheit uns mit den anderen Pfadfindern auszutauschen und gemeinsam am Lagerprogramm teilzunehmen. Abends wurde eine Talentshow veranstaltet an die sich ein Konzert anschloss.
Am dritten Tag wurden verschiedene Aktivitäten und Workshops angeboten an denen sich alle Pfadfinder im Intercamp beteiligen konnten. Neben sportlichen Angeboten wie Bogenschießen oder klettern an der Kletterwand wurden Workshops angeboten, bei denen man Schnitzereien herstellen konnte, Armbänder knüpfen, malen oder ein Lager T-Shirt anfertigen konnte. Ebenso gab es ein Pfadfindermuseum.
Abends gab es dann anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der Pfadfinderbewegung eine große Geburtstagsparty. Zum Einstieg wurde der Jubiläumsfilm gezeigt. Natürlich gab es auch einen riesigen Geburtstagskuchen aus unendlich vielen Muffins bei dessen Zubereitung unsere Pfadis am Nachmittag fleißig mitgeholfen hatten. Anschließend gab es ein fantastisches Feuerwerk.
Am nächsten Tag wurde das Intercamp in der Abschlusszeremonie beendet, nachdem die Fahnen der teilnehmenden Nationen wieder eingeholt worden sind. Anschließend stand der Abbau im Regen auf dem Programm. Als wir alles Material auf dem Anhänger untergebracht hatten konnte die Heimfahrt angetreten werden.

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Intercamp 2007 in Gundershoffen



Schlittschuhlaufen in der Pfadistufe

Pfadfinder Posted on So, Oktober 28, 2007 14:20:39

Schon seit längerem war geplant mal in einer Truppstunde Schlittschuhlaufen zu fahren. Nun hat es endlich geklappt.
Treffen war um 16.15Uhr an der Schranke. Wir fuhren mit 6 Pfadis nach
Grefrath Ins Eissportzentum um dort ca.3Stunden Schlittschuh zu laufen.
Nach dem wir dann die Schlittschuhe ausgeliehen und angezogen hatten
ging es auch schon los. Lilli und ich waren als erste auf der
Eisfläche. Auch die anderen kamen hinterher. Als wir dann alle zusammen
draußen im Eiszelt waren fuhren wir zusammen ein paar runden und
alberten rum. Nur einer konnte nicht so gut mithalten. Marius hatte noch ein paar Problem aber mit
unserer Hilfe funktionierte auch dies sehr gut für das erste mal auf
dem Eis. Es war sehr lustig der sterbende Schwan und andere Eislauf
Figuren sahen ziemlich komisch aus als Lilli, Natalie und ich diese
ausprobierten hingefallen ist jedoch keiner also blieben auch die
Verletzungen aus und es war ein super lustiger Abend.
Frederike Woythe



7. Pfadfindertag 2006 in Fort Fun

Pfadfinder Posted on So, Oktober 28, 2007 14:19:49

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos von Fort Fun



Aktion Volltreffer 2006 – Auf Tore schießen statt auf Menschen

Pfadfinder Posted on So, Oktober 28, 2007 14:19:00

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos von der Aktion zur Fußball WM



Intercamp 2006

Pfadfinder Posted on So, Oktober 28, 2007 14:18:05

Am 2.Juni 2006 sollte es endlich soweit sein: das lang ersehnte
Wiedersehen mit anderen Pfadfindern und Pfadfinderinnen, die man schon
im letzten Intercamp kennen gelernt hatte, konnte stattfinden, nämlich
im diesjährigem Intercamp!
Jungpfadfinder und Pfadfinder
verschiedenster Nationen trafen sich dieses Jahr auf dem riesigen
Zeltplatz in Vilseck (nähe Nürnberg) wieder. Auch unser Stamm
Cityscouts machte sich schon am frühen Morgen auf die lange und
beschwerliche Zugfahrt. In Nürnberg trafen wir mit dem Zug etwa gegen
16 Uhr ein doch zum Zeltplatz brauchten wir noch etwa einen
einstündigen Fußmarsch. Mit „wir“ sind aber nur die Pfadis und „die
Anderen“ gemeint. Den Jungpfadfindern wurde der Luxus geboten mit einem
Kleinbus die restliche Strecke zu fahren, während wir uns einen Weg
durch eine hoch gewachsene schlammige Wiese bahnen mussten. Das
schlechte an unserer vermeintlichen „Abkürzung“ war, dass es leider die
falsche war und wir 20 Minuten länger brauchten als hätten wir den
normalen Weg genommen. Doch als wir dann schließlich doch noch gegen 17
Uhr zum Zeltplatz fanden und wir diverse Straßenschilder mit
Beschriftungen wie „Achtung! Freilaufende Kinder!“ oder
„Trainingsgebiet! Lebensgefahr!“ hinter uns gelassen haben wurden wir
freundlich vom Organisationsteam empfangen.
Die lange Anreise hatte uns sehr zu schaffen gemacht und als auch das
Aufbauen der Zelte einwandfrei geklappt hatte blieben uns keine
weiteren Pflichten mehr zu erledigen.
Am nächsten Morgen mussten wir zwar nicht allzu früh aufstehen dafür
gab es das ersehnte Frühstück umso später, denn zuerst war die
offizielle Intercamp Eröffnung angesagt, zu welcher wir natürlich alle
erscheinen mussten. Auch das Programm ließ nicht auf sich warten und so
musste man sich unmittelbar nach der Eröffnungszeremonie in Grüppchen
bestehend aus 6 Mitgliedern als mindestens 3 verschiedenen Nationen
zusammenfinden. Das war leider etwas problematisch, da wir noch am
Frühstücken waren, während sich fast sämtliche Pfadfinder unseres
Subcamps schon zu Gruppen gebildet hatten. So gingen auch wir auf die
weniger erfolgreiche Suche nach Gruppenmitgliedern. Nach einer langen
Weile fand auch jeder unseres Stammes eine Gruppe und so konnte das
Programm mit den fremden Pfadfindern beginnen. Verschiedenste
Aktivitäten waren zu erledigen wie etwa Bogenschießen, klettern auf
einer Kletterwand aber auch Bearbeitung von Büffelleder oder das
basteln eines Traumfängers. Die verschieden Sportarten und Aktivitäten
verursachten einen tierischen Hunger bei allen Gruppenkindern und so
beschlossen wir Kostproben vom angebotenen Büffelfleisch (lecker!!!) zu
probieren und anschließend leckere Hamburger zu machen. An diesem
zweiten Tag im Intercamp lernten wir schon viele neue Freunde kennen,
mit denen wir auch jetzt, einen Monat nach dem Intercamp, Kontakt haben.
Der dritte Tag war für viele von uns ein ziemlich unerwünschter Tag,
denn die Tages Heike stand auf dem Plan. Und Tages Heike bedeutet viele
unzählige Kilometer wandern… Morgens losgehen und nachmittags mit
schmerzenden Füßen wieder am Zeltplatz ankommen. Und es war ja noch
nicht einmal das schlimme, dass wir so viel gehen mussten, sondern was
für eine Strecke sich das aus amerikanischen Pfadfindern bestehende
Organisationsteam ausgesucht hatte! Zunächst einmal war die geplante
Strecke, welche wir glücklicherweise NICHT genommen haben, die längste,
die je bei einem Intercamp vorgesehen war, und außerdem ging sie zum
Teil durch das Trainingsgebiet des Amerikanischen Bundes (künstlich
angelegte Bäche mit untergehenden Holzstämmen als Übergang,
Stacheldraht Röhren u.s.w.). Dennoch verließ uns die Hoffnung nicht
lebend wieder am Zeltplatz anzukommen uns so schlenderten wir wieder
müde am späten Nachmittag in unser Subcamp. Der Abend versprach so wie
der vorherige ein kleines Konzert und ein großes Lagerfeuer.
Am nächsten Tag hieß es auch wieder Abschied nehmen von den neu kennen
gelernten Freunden, mit denen wir viele glückliche Minuten verbracht
hatten. Auf sie wartete nun eine lange Heimreise und auf uns ein Besuch
in die Großstadt Nürnberg! Nach einem interessanten Besuch eines
Schlosses hatten wir noch die Möglichkeit verschiedene Museen zu
besuchen wie zum Beispiel das Sinnesmuseum, das Kommunikationsmuseum
oder das Spielzeugmuseum. Nachdem jede Gruppe nach ihrem Trip wieder am
vereinbarten Treffpunkt in der Innenstadt ankamen, so durften sich alle
Gruppenkinder ohne Leiter in kleinen Grüppchen in der Stadt aufhalten,
ein bisschen durch die kleinen Boutiquen stöbern oder sich in ein
Eiscafé setzen. Abends, zurück auf dem wie ausgestorbenen Zeltplatz,
konnten wir uns ans kleine Lagerfeuer setzen oder irgendetwas anderes
machen.
Der letzte Tag in Vilseck versprach uns das altbekannte aufwändige Abbauen der Zelte und das säubern
der Zeltplatzes und selbstverständlich eine lange Reise nach Hause.
Blog ImageDiese Erlebnisse wurden uns durch die Förderung der Stiftung „Jetzt!
für morgen.“ des Bistums Aachen ermöglicht!

Natalie Kozlowski

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Intercamp 2006 unter dem Motto „Frontiers of Scouting“



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