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Berichte:

Sommerlager 2007 in Wassergspreng (Österreich)

Jungpfadfinder Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:04:01

Am 14.07.2007 trafen wir uns zwischen 16:30 und 16:45 Uhr um das dies jährige Sommerlager mit einem Reisesegen zu beginnen. Als erstes fingen wir an mit einer Begrüßungsrunde in der wir ein Pfadfindergebet gesprochen und ein Lied gesungen haben. Nach dem durften wir uns alle von unseren Eltern verabschieden. Danach sind wir zu unserem Bahngleis gegangen und haben auf unseren Zug gewartet der uns zum Düsseldorfer Flughafen brachte. Als wir endlich am Flughafen ankamen waren alle die noch nie geflogen waren sehr aufgeregt und konnten es kaum abwarten in den Flieger zusteigen und abzuheben. Doch leider mussten wir noch den Check In machen wobei der auch für uns sehr lustig war, weil bei manchen der Rucksack nachgesehen werden musste. Als wir dann endlich fertig waren mussten wir noch kurze Zeit warten, bis wir in den Flieger duften. Das war aber kein Problem für uns. Dann ging es los. Alle waren aufgeregt und konnten es wirklich kaum abwarten da fast alle zum ersten Mal in einen Flieger hinein gegangen sind. Dann als wir drin waren, waren alle gespannt neben wem wir wohl sitzen. Es waren nicht alle so ganz zufrieden deswegen durften wir als wir oben in der Luft waren unsere Plätze mit anderen von uns tauschen. Zum Glück haben wir alle den Flug überlebt. Als wir nämlich in Wien ankamen und unser Gepäck abgeholt hatten sahen wir schon unsere Leiterin Daniela und einen Rover mit dem Platzwart. Sie haben uns vom Flughafen abgeholt da es schon ziemlich spät war. Dann als wir aus dem Flughafen raus kamen konnten einige es kaum fassen, fast alles leuchtete. Als wir dann endlich nach langer Fahrt am Zeltplatz angekommen sind, waren alle von uns total fertig. Bevor wir schlafen gegangen sind haben wir erst etwas gegessen und haben uns dann hingelegt. Am nächsten Morgen haben wir uns den Zeltplatz näher angeschaut und bemerkt das auch noch andere Pfadfinder da waren mit denen wir auch in den nächsten paar Tagen uns angefreundet haben aber nicht alle von uns.
Nach dem Frühstück haben drei freiwillige Juffis von uns die Jungen und Mädchen Duschen und das Jungen und Mädchen Klo sauber gemacht. Währenddessen haben die anderen die Zelte aufgebaut. Nachmittags waren wir dann endlich mit allem fertig und konnten uns ausruhen. Am Abend haben wir das erste Mal ohne die Rover essen können da unser Lanco fertig eingerichtet war.
Die nächsten paar Tage bis Dienstag haben wir noch auf dem Platz verbracht. Am Montagmittag haben wir über die Hike gesprochen die wir dann am nächsten Tag bis Donnerstag vollenden sollten. Dort haben wir als erstes die Hikeregeln besprochen. Anschließend haben wir die Sippen fest gelegt und dann in unseren Sippen besprochen wer die Verwaltung von unserem Verpflegungs- und Programmgeld und unseren Ausweisen übernimmt. Danach wurden die einzelnen Sippen zu den Leitern gerufen. Die uns dann auf einer Wanderkarte gezeigt haben wo wir so ungefähr lang gehen sollten. Dann haben wir alle am Abend unsere Klamotten die wir nicht für die Hike brauchten in eine leere Tasche getan so dass die Sachen nicht überall im Rundzelt rum flogen. Am nächsten Morgen konnten wir es kaum erwarten los zugehen ohne Leiter. Alle hatten auch viel Spaß und besonders nach der Hike waren alle froh sich wieder zu sehen und zu erzählen was jede Sippe auf der Hike so erlebt hat. In den nächsten Tagen waren wir noch in der Seegrotte, einem alten Gipsbergwerk und auch im Schloss Schönbrunn, wo Sissi gewohnt hat. Dort haben wir an einer Führung im Kindermuseum teilgenommen. Im Anschluss an die Führung durften wir uns verkleiden wie zu Sissis Zeiten. Außerdem waren wir noch in Mödling in einem Schwimmbad wo man draußen und drinnen schwimmen konnte. Dort gab es drei Wasserrutschen.
Danach waren wir noch im Prater, dies ist ein Freizeitpark in Wien, in dem wir besonders viel Spaß hatten und dann waren wir noch in einem Strandbad an der Donau wo man in der Donau schwimmen konnte. Dies war auch sehr schön. Am letzten Tag hieß es Abbau wo fast keiner Lust drauf hatte. Dies hat man auch an unserer Arbeiteinstellung bemerkt!!! Zum Glück haben wir es dann doch noch nach langer Zeit geschafft. Nach dem Zelt Abbau gab es erst einmal eine kleine Stärkung bevor alle die mit geflogen sind zu Flughafen fahren mussten. Als es dann so weit war das wir endlich zur Bushaltestelle gehen konnten hieß es Abschied nehmen von den anderen sechs Mann die mit dem Auto und dem Bus nach Hause fahren sollten. Endlich am Flughafen angekommen nach dem wir mit dem Bus dort hin gefahren waren hieß es wieder warten, was schnell verging und dann denn Check In machen wo wir wieder viel Spaß bei hatten. Dann konnten wir endlich in den Flieger steigen. Es war ein tolles Gefühl für uns alle endlich abzuheben und zu wissen wir sind bald zuhause!!! Endlich am Flughafen in Düsseldorf angekommen sahen wir ein par Gesichter die uns bekannt waren. Es waren von ein paar Leuten die Eltern gekommen. Sie nahmen unsere Rucksäcke mit, was sehr nett war, da wir ja noch ein bisschen mit dem Zug nach Mönchengladbach mussten. Dann als es hieß wir sind in Mönchengladbach angekommen konnten wir es kaum noch erwarten unsere gewohnte Umgebung und unsere Eltern wieder zu sehen. Schöner kann ein Lager doch nicht enden!!!
Blog ImageDieses erlebnisreiche Sommerlager wurden uns durch die Förderung der Stiftung „Jetzt! für morgen.“ des Bistums Aachen ermöglicht!



Intercamp 2007 Gundershoffen

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:53:49

Am Bahnhof begann unsere Reise nach Gundershoffen im Elsass, wo das diesjährige Intercamp stattfand. Dieses Zeltlager wurde von den französischen Pfadfindern vorbereitet.
Nach neunstündiger Fahrt sind wir auf dem Zeltplatz von Gundershoffen angekommen. Dort haben wir zunächst mit dem Zeltaufbau begonnen.
Nach dem Abendessen hatten wir noch etwas Freizeit in der wir beispielsweise gemeinsam spielten, Holz schnitzten oder uns mit den anderen Pfadfindern unterhielten.
Am zweiten Tag fand die Eröffnungsfeier statt, auf der wir von den französischen Pfadfindern begrüßt wurden sind. Anschließend wurden die einzelnen Flaggen der Nationen, die am Intercamp teilgenommen haben, gehisst und es wurden von einigen jüngeren Pfadfinders weiße Tauben losgelassen.
Im Anschluss an die Eröffnungsfeier gab es Frühstück und eine Tageshike.
Für diese Hike sind verschiedene Stämme und Nationen gemischt wurden. So kam es, dass wir deutschen Pfadfinder mit einer französischen Gruppe zusammen gewandert sind.
Nachmittags gab es Essen. Danach hatten wir die Gelegenheit uns mit den anderen Pfadfindern auszutauschen und gemeinsam am Lagerprogramm teilzunehmen. Abends wurde eine Talentshow veranstaltet an die sich ein Konzert anschloss.
Am dritten Tag wurden verschiedene Aktivitäten und Workshops angeboten an denen sich alle Pfadfinder im Intercamp beteiligen konnten. Neben sportlichen Angeboten wie Bogenschießen oder klettern an der Kletterwand wurden Workshops angeboten, bei denen man Schnitzereien herstellen konnte, Armbänder knüpfen, malen oder ein Lager T-Shirt anfertigen konnte. Ebenso gab es ein Pfadfindermuseum.
Abends gab es dann anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der Pfadfinderbewegung eine große Geburtstagsparty. Zum Einstieg wurde der Jubiläumsfilm gezeigt. Natürlich gab es auch einen riesigen Geburtstagskuchen aus unendlich vielen Muffins bei dessen Zubereitung unsere Pfadis am Nachmittag fleißig mitgeholfen hatten. Anschließend gab es ein fantastisches Feuerwerk.
Am nächsten Tag wurde das Intercamp in der Abschlusszeremonie beendet, nachdem die Fahnen der teilnehmenden Nationen wieder eingeholt worden sind. Anschließend stand der Abbau im Regen auf dem Programm. Als wir alles Material auf dem Anhänger untergebracht hatten konnte die Heimfahrt angetreten werden.

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Intercamp 2007 in Gundershoffen



Intercamp 2006

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:52:06

Am 2.Juni 2006 sollte es endlich soweit sein: das lang ersehnte Wiedersehen mit anderen Pfadfindern und Pfadfinderinnen, die man schon im letzten Intercamp kennen gelernt hatte, konnte stattfinden, nämlich im diesjährigem Intercamp!
Jungpfadfinder und Pfadfinder verschiedenster Nationen trafen sich dieses Jahr auf dem riesigen Zeltplatz in Vilseck (nähe Nürnberg) wieder. Auch unser Stamm Cityscouts machte sich schon am frühen Morgen auf die lange und beschwerliche Zugfahrt. In Nürnberg trafen wir mit dem Zug etwa gegen 16 Uhr ein doch zum Zeltplatz brauchten wir noch etwa einen einstündigen Fußmarsch. Mit „wir“ sind aber nur die Pfadis und „die Anderen“ gemeint. Den Jungpfadfindern wurde der Luxus geboten mit einem Kleinbus die restliche Strecke zu fahren, während wir uns einen Weg durch eine hoch gewachsene schlammige Wiese bahnen mussten. Das schlechte an unserer vermeintlichen „Abkürzung“ war, dass es leider die falsche war und wir 20 Minuten länger brauchten als hätten wir den normalen Weg genommen. Doch als wir dann schließlich doch noch gegen 17 Uhr zum Zeltplatz fanden und wir diverse Straßenschilder mit Beschriftungen wie „Achtung! Freilaufende Kinder!“ oder „Trainingsgebiet! Lebensgefahr!“ hinter uns gelassen haben wurden wir freundlich vom Organisationsteam empfangen.
Die lange Anreise hatte uns sehr zu schaffen gemacht und als auch das Aufbauen der Zelte einwandfrei geklappt hatte blieben uns keine weiteren Pflichten mehr zu erledigen.
Am nächsten Morgen mussten wir zwar nicht allzu früh aufstehen dafür gab es das ersehnte Frühstück umso später, denn zuerst war die offizielle Intercamp Eröffnung angesagt, zu welcher wir natürlich alle erscheinen mussten. Auch das Programm ließ nicht auf sich warten und so musste man sich unmittelbar nach der Eröffnungszeremonie in Grüppchen bestehend aus 6 Mitgliedern als mindestens 3 verschiedenen Nationen zusammenfinden. Das war leider etwas problematisch, da wir noch am Frühstücken waren, während sich fast sämtliche Pfadfinder unseres Subcamps schon zu Gruppen gebildet hatten. So gingen auch wir auf die weniger erfolgreiche Suche nach Gruppenmitgliedern. Nach einer langen Weile fand auch jeder unseres Stammes eine Gruppe und so konnte das Programm mit den fremden Pfadfindern beginnen. Verschiedenste Aktivitäten waren zu erledigen wie etwa Bogenschießen, klettern auf einer Kletterwand aber auch Bearbeitung von Büffelleder oder das basteln eines Traumfängers. Die verschieden Sportarten und Aktivitäten verursachten einen tierischen Hunger bei allen Gruppenkindern und so beschlossen wir Kostproben vom angebotenen Büffelfleisch (lecker!!!) zu probieren und anschließend leckere Hamburger zu machen. An diesem zweiten Tag im Intercamp lernten wir schon viele neue Freunde kennen, mit denen wir auch jetzt, einen Monat nach dem Intercamp, Kontakt haben.
Der dritte Tag war für viele von uns ein ziemlich unerwünschter Tag, denn die Tages Heike stand auf dem Plan. Und Tages Heike bedeutet viele unzählige Kilometer wandern… Morgens losgehen und nachmittags mit schmerzenden Füßen wieder am Zeltplatz ankommen. Und es war ja noch nicht einmal das schlimme, dass wir so viel gehen mussten, sondern was für eine Strecke sich das aus amerikanischen Pfadfindern bestehende Organisationsteam ausgesucht hatte! Zunächst einmal war die geplante Strecke, welche wir glücklicherweise NICHT genommen haben, die längste, die je bei einem Intercamp vorgesehen war, und außerdem ging sie zum Teil durch das Trainingsgebiet des Amerikanischen Bundes (künstlich angelegte Bäche mit untergehenden Holzstämmen als Übergang, Stacheldraht Röhren u.s.w.). Dennoch verließ uns die Hoffnung nicht lebend wieder am Zeltplatz anzukommen uns so schlenderten wir wieder müde am späten Nachmittag in unser Subcamp. Der Abend versprach so wie der vorherige ein kleines Konzert und ein großes Lagerfeuer.
Am nächsten Tag hieß es auch wieder Abschied nehmen von den neu kennen gelernten Freunden, mit denen wir viele glückliche Minuten verbracht hatten. Auf sie wartete nun eine lange Heimreise und auf uns ein Besuch in die Großstadt Nürnberg! Nach einem interessanten Besuch eines Schlosses hatten wir noch die Möglichkeit verschiedene Museen zu besuchen wie zum Beispiel das Sinnesmuseum, das Kommunikationsmuseum oder das Spielzeugmuseum. Nachdem jede Gruppe nach ihrem Trip wieder am vereinbarten Treffpunkt in der Innenstadt ankamen, so durften sich alle Gruppenkinder ohne Leiter in kleinen Grüppchen in der Stadt aufhalten, ein bisschen durch die kleinen Boutiquen stöbern oder sich in ein Eiscafé setzen. Abends, zurück auf dem wie ausgestorbenen Zeltplatz, konnten wir uns ans kleine Lagerfeuer setzen oder irgendetwas anderes machen.
Der letzte Tag in Vilseck versprach uns das altbekannte aufwändige Abbauen der Zelte und das säubern der Zeltplatzes und selbstverständlich eine lange Reise nach Hause. Jetzt für Morgen BDKJ JugendstiftungDiese Erlebnisse wurden uns durch die Förderung der Stiftung „Jetzt! für morgen.“ des Bistums Aachen ermöglicht!

Natalie Kozlowski

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Intercamp 2006 unter dem Motto „Frontiers of Scouting“



Vorbereitungslager 2005

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:49:17

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Vorbereitungslager unseres Stammes



Intercamp 2005

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:46:15

Hier findest Du ein Fotoalbum mit vielen Fotos aus dem Intercamp 2005 unter dem Motto „Top of the Hill“



Blauerei 2003

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:42:08

Blog ImageAm Donnerstag dem 2. Oktober trafen wir uns um 15°° Uhr am Rheydter Bahnhof um gemeinsam nach Aachen zur Blauerei, dem Diözesanlager der Jungpfadfinderstufe zu fahren.
Nach 45 Minuten Zugfahrt stiegen wir am Aachener Hauptbahnhof aus und fuhren zwei Haltestellen mit dem Bus bis zur Goethestaße und liefen zum Parkgelände des „Alten Klinikums“.
Dort haben wir zu aller erst unsere Zelte aufgebaut und haben danach zu Abend gegessen.
Später gab es die Blauauftaktfeier wo uns erklärt wurde wie das Lager zu seinem Namen „Blauerei“ kam. Dann sangen wir das „Blauerei-Lied“ nach Nenas „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ und uns wurde erklärt, was wir in den nächsten vier Tagen machen würden. Danach mussten wir wieder in die Bezirksdörfer zurück kehren um schlafen zu gehen.
Am nächsten Tag (Freitag der 3. Oktober) ging es nach dem Frühstück mit der Einteilung der Workshops (z.B. Kochduell; so ein Zirkus; wie sage ich jemandem, dass ich ihn liebe oder Quarks und Co) weiter. Man konnte entweder einen Ganztags- oder zwei Halbtagsworkshops wählen. Wir entschieden uns für: Kochduell; wie sag ich jemandem, dass ich ihn liebe; so ein Zirkus; Klettern und Deeskalationstraining. Vor dem Abendessen gab es etwas Zeit für uns zum spielen. Nach dem Abendessen gingen wir zum Zirkuszelt in dem das „Bezirks-Battle“ stattfinden sollte. Dort erhielten wir den Auftrag uns in die Bezirksdörfer zurückzuziehen um dort den „Besten aller Besten“ von den schnellsten Zeichnern, den lautesten Schreiern, der Witzeerzählern, der Sänger und so weiter, auszuwählen. Danach mussten die „Besten aller Besten“ aus den verschiedenen Bezirken gegeneinander antreten. Dabei gewann unser Bezirk den zweiten Platz. Ein wenig später war wieder Schlafenszeit angesagt.
Am darauffolgenden Tag (Samstag der 4. Oktober) haben wir das Innenstadt-Spiel „Sucht die blaue Sau“ schon am Morgen erwartet. Als es dann soweit war gingen wir zusammen mit einem Samba-Chor zum Elisenbrunnen in die Innenstadt. Dort wurde uns dann das Stadtspiel erklärt. Stammweise machten wir uns auf die Suche nach Leuten, die einen Button mit einer blauen Sau trugen. Zwischendurch stärkten wir uns mit unseren Luchpaketen. Des weiteren gab es Posten, an denen man eine Aufgabe erfüllen musste um Fotos der „blauen Säue“ sich anschauen zu dürfen. Bei einem Posten mussten wir drei Passanten finden, die sich mit uns fotografieren ließen. Dabei musste sich einer von denen den Mund, ein anderer die Augen und der dritte die Ohren zu halten. Als das Spiel vorüber war, gingen wir ohne Samba-Chor zurück zum Lagerplatz. Nach dem Abendessen ging es im Zirkuszelt weiter mit der SMS-Party. Am Eingang erhielt jeder von uns eine Nummer. Diese diente als Empfangsadresse oder Absender. So konnten wir unsere Nachrichten auf Zettel schreiben und beim DJ abgeben. Nach einer Weile erschienen sie dann auf den großen Leinwänden im Zelt. Bei Mahinthen konnten wir unsere Musikwünsche los werden. Es war eine super Stimmung in der Bude. Nach der Party sind wir schnell schlafen gegangen.
Am nächsten Morgen trafen wir uns nach dem Frühstück zum letzen Mal im Zirkuszelt. Dort gab es die Blauabtaktveranstaltung bei der wir verabschiedet wurden. Danach mussten wir noch unsere Zelte abbauen bevor wir müde aber glücklich den Heimweg antreten konnten.



Intercamp 2003

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:40:09

Über Pfingsten waren wir im Intercamp in Hofstade bei Mechelen in Belgien. Hier findest Du ein Fotoalbum.



Herr der Ringe – Hike

Jungpfadfinder Posted on Do, Oktober 25, 2007 23:28:21

Freitag der 7.06.2002 um 17 Uhr:

Auf dem Dach der Bahnhofshalle Rheydt schrecken einige tauben überrascht auf, als ein gewagt mit zeltplanen kostümierter Mann, der wohl Elrond darstellen sollte, seine Stimme erhebt:

Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem dunklen Herrscher auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, Wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

Spricht er zu den versammelten Jungpfadfindern,
Wir haben uns eine List ausgedacht, um den dunklen Herrscher zu täuschen. Wir werden euch in mehreren Sippen ausschicken. Eine Sippe wird den „einen Ring” tragen,
alle anderen werden mit Kopien, die von dem einen Ring nicht zu unterscheiden sind, losgeschickt werden.
Nun verlas Gandalf, ein Leiter mit einem weißen Stoffhut, die einzelnen Sippen und erklärte uns, wie wir am besten von unserem Ausgangsort nach Bruchtal (Wegberg) kämen. Dann fuhren wir mit der Bahn zu unseren Startpunkten.
Von diesen Städten mussten wir den Ort erreichen, der mit der nächsten Ziffer auf unserer Landkarte vermerkt war. Den ersten teil unserer Wanderung überschatteten mächtige Wolken. Doch bald klarte es auf und die Sonne strahlte vom Himmel.
Die einzelnen Gruppen erreichten in den späten Nachmittagsstunden ihren ersten Wegpunkt und fragten in den Dörfern nach einem Schlafplatz. Dann riefen wir die Leiter an, die uns darauf einen Besuch abstatteten, bei dem sie uns mit Essen versorgten.
Am nächsten Tag (nach einer kurzen Nacht) gingen wir dann weiter nach Wegberg. Dort erwartete uns wieder Elrond ( alias Achim) und verkündete, wir seien nun in Minas Tirit und müssten uns ein Lager aufbauen. Nachdem also jede Gruppe da war und ein Zelt aufgebaut hatte, wurde man in Minas Tirit sehr geschäftig. Am Abend wurde beim Lagerfeuer Sketche, Geschichten und Co vorgetragen, die jede Gruppe auf dem Weg vorbereiten musste.Nach diesem zum Teil sehr heiteren, zum Teil aber auch sehr nachdenklich stimmenden Beiträgen gab es ein Nachtspiel.
Wir mussten nur mit einem Teelicht bewaffnet durch einen dunklen Weg gehen und eine Laterne entzünden. Dabei gab es nur ein Problem:
Überall lauerten böse Mahinthens (perfekt getarnt), Joschis und anderes Gesindel, das uns die Lichter ausblasen wollte.
Nach dieser Hürde haben wir alle Ringe in die Flammen geworfen und sind schlafen gegangen.
Der nächste Tag brachte das, was so ein letzter Tag immer mit sich bringt:
Packen, Abbauen, Wegräumen, „Nehmt Abschied Brüder” singen und abfahren.
Das war ein Wochenende ganz nach unserem Geschmack!!!



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