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Berichte:

Neue Internetseite

Stamm Posted on Do, August 28, 2008 23:17:26

Hallo,
diese Internetseite wird nicht weiter gepflegt.
In ein paar Wochen wird es hier die neue Internetseite des Stammes Cityscouts geben.



Stufenübergabe 2007

Stamm Posted on Mo, November 05, 2007 23:08:30

Hier gibt es noch weitere Bilder.



100 Jahre Pfadfinder – Rover & Leiterkongress in Berlin

Leiter Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:15:20

Am Freitag, den 21.09.07 sind wir gegen Mittag in Berlin
angekommen.

Nach dem Zeltaufbau und der Anmeldung auf dem
Kongressgelände stand eine Sightseeing Tour durch Berlin auf dem Programm.
Wir haben den Reichstag, das
Brandenburger Tor und das jüdische Denkmal besichtigt. Anschließend haben wir
noch versucht Einblicke in den Garten von Horst Köhler zu kriegen, aber mehr
als eine Jurte konnten wir nicht entdecken. Abends sind wir dann im Sony Center
am Potsdamer Platz Essen gegangen. (Danach konnte ich Feuer spucken!)

Am nächsten Tag fanden auf dem Kongresscentrum, einer
riesigen Freizeiteinrichtung für Kinder- und Jugendliche, mehrere Workshops
statt. Nachdem wir morgens um 7.30 Uhr aus unseren Zelten gekrochen waren und
uns zunächst zum Frühstück zum Kongress begeben haben, haben wir uns spontan
dazu entschieden einen Ausflug nach MC Donalds zu unternehmen. Die Schlange für
das Frühstück schien uns nämlich eindeutig zu lang.Dann ging es wie oben
erwähnt weiter mit dem Programm. Zunächst haben wir die Veranstaltung
Pfadfinder, Schule fürs Leben besucht. Darin wurden uns verschiedene Projekte
von Pfadfinderarbeit an Schulen näher gebracht. Diese Projekte wurden von den
Pfadfindern und Pfadfinderinnen aus unterschiedlichen Verbänden und
Bundesländern vorgetragen. Danach haben wir uns in die Workshops zum Thema
Pfadfinden fit fürs Leben, Kinder die aus dem Rahmen fallen oder zur
Kirchenpolitik aufgeteilt. Nach dem Mittagessen besuchten wir alle eine
Podiumsdiskussion zum Thema: Pfadfinden in der globalisierten Welt. In dieser
Diskussion wurden uns verschiedene Hilfsprojekte der Pfadfinder in Afrika
vorgestellt. Anlässlich des 100 jährigen Geburtstags der Pfadfinderbewegung
fand am Abend eine Geburtstagsfeier, zu der eine Live Band eingeladen war, statt. Alternativ wurden
Lagerfeuer, ein Abendgebet und Singen in der Jurte angeboten.

Am Sonntag wurde der Kongress mit einem ökumenischen
Gottesdienst geschlossen.

Danach haben wir unsere Zelt abgebaut, unsere Sightseeing
Tour fortgesetzt und haben die Rückreise angetreten.



Verschollen im Maisfeld

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:11:56

Es
war der 16. Tag, im 9. Monat, im Jahre 2007 n. Chr., an dem sich eine Gruppe
tapferer Rover aufmachte, um die Wirren des Maisfeldes bei Twisteden zu
bezwingen. Einer Legende zufolge, soll dort ein Ort existieren, wo man im Gold der
Azteken baden kann. Doch vorher mussten die heldenhaften Leutchen
Riesenrutschen bezwingen, vorbei an den Bobby Cars, eine Runde kickern, durch
den Platz der wilden Tiere (Esel, Schweine, Kühe) und verloren sich sogar
zwischenzeitlich im Irrgarten. Man begegnete sogar der Liebe, bzw. einem
riesigen herzförmigen Wasserbett, auf welchem man eine Ruhepause einlegen
konnte. Nach einer langen Suche fanden die roten Wanderer schlussendlich ihr
Schwimmbad und erquickten sich an den Unmengen Mais.
So
ging auch dieses Abenteuer der Roverstufe erfolgreich zu Ende und man kann
gespannt sein, was sie als nächstes erwartet.

Für die Roverstufe
Daniela Abarca



Sommerlager 2007 Pfadfinderstufe

Pfadfinder Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:08:59

Am 14.Juli 2007war es endlich so weit: Die lang geplante Tour de France konnte losgehen! Wir waren mit unseren insgesamt zehn Personen, davon drei jungen, fünf Mädchen und zwei Leiter, mit einem Kleinbus und einem Auto unterwegs.
Unser erstes Ziel sollte Yport sein, wo wir auf einem äußerst kleinen Campingplatz für zwei Nächte verweilten.
In der Nähe dieses Campingplatzes lag Etretat, eine kleine aber wunderschöne Küstenstadt am Ärmelkanal.
Wir wanderten unter anderem auch auf den Felsen am Strand und besichtigten einige Höhlen, welche dort zu finden waren. Auch die Strände waren für uns interessant, da dort interessante Tiere zu sehen waren.
Am Morgen des 16. Juli ging es weiter nach Le Mont Saint Michel, wo wir eine Klosterbesichtigung mit Spaziergang durch das Dorf unternahmen. Dieses Dorf erinnerte uns alle sofort an die bekannte Winkelgasse aus Harry Potter. Der Besuch im Kloster hat uns sehr gefallen, da wir viel zu sehen bekamen.
Noch am selben Tag fuhren wir nach Guidel, eine kleine Stadt an der Atlantikküste etwa drei Stunden von Le Mont Saint Michel entfernt.
Der Zeltplatz in Guidel hat uns eigentlich am besten gefallen, da wir doch zusammen mit vielen anderen Pfadfindern waren.
Im in der Nähe gelegenen Dörfchen gingen wir des öfteren an den Strand, und widmeten uns ausgiebigen Shoppingstouren. Außerdem besuchten wir in der Nähe das Maislabyrinth.
Dies war äußerst interessant, denn doch lösten wir Rätsel über die Bretagne.
Nach dieser Ereignis reichen Woche ging es weiter nach Azay le Rideau.
Dort besuchten wir das Schloss des Ortes, und ein weiteres in Villandry.
Diese beiden Schlösser boten uns sehr interessante Einblicke in die Vergangenheit der früheren Fürsten.
Schön war, dass wir das Freibad des Ortes Azay le Rideau als Gäste des Campingplatzes kostenlos, und teilweise sogar für uns alleine nutzen durften.
Weiterging es zu unserer letzten Station, einem Mini-Campingplatz in Auvers sur Oise in der Nähe von Paris. Bekannt ist dieser Ort weil dort der Maler van Gogh begraben ist.
Von dort aus unternahmen wir am nächsten Tag eine Tour nach Paris, wo wir den Eiffelturm sahen, Notre Dame besichtigten und in Kleingruppen die Stadt unsicher machten. Einige nutzten die Zeit um im Louvre Mona Lisa zu besuchen. Wir trafen uns dann wieder vor dem Centre Pompidou, wo wir einige Zeit den Straßenkünstlern zu schauten.
Nun suchten wir uns ein kleines Restaurant wo wir zum Abendessen ein Menu bestellten.
Gesättigt machten wir uns nun auf den Weg zum Mont Martre, wo wir fordern beleuchteten Kirche Sacre Coeur eine herrliche Aussicht über das nächtliche Paris hatten.
Am nächsten Tag ging es ins Disneyland Resort Paris, wo wir in Kleingruppen die verschiedenen Attraktionen, wie zum Beispiel Achterbahnen wie z.B. Space Mountain erlebten. Höhepunkt des Tages war das Feuerwerk nach der Lichterparade. Aufgrund 15-jährigen Jubiläums des Parks hatte man sich etwas besonderes einfallen lassen. Passend zum wurde das Dornröschenschloss farbig abgestimmt beleuchtet.
Den letzten Tagen in unserem Sommerlager nutzten wir dann um nach zwei anstrengenden Tagen auszuspannen, bevor es dann heimwärts ging.
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Dieses Lager wurde uns durch eine Förderung von der Stiftung „Jetzt! für Morgen“ des Bistums Aachen ermöglicht!



SoLa der Rover 2007

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:07:04

Bremsen, Mücken, Wildschweine
Ringelnattern und auch müde Beine
Sommer, Sonne, frische Luft
Fließpullover und auch Kluft.
Mitte Juli war’s und die Zeit ward eng:
Schnell packen die Rover und dann auf nach Wassergspreng!
Die Ersten fuhren schon rechtzeitig los,
der restliche Hofstaat folgte daraufhin getrost.
Im Flug, das war ein Traum
– selbst mit Juffis, das glaubt man kaum-
marschierten am Sonntag ein:

Kaiser Ludwig & Kaiserin Daniela I., Mon General & Kanzler Walter, der Chef der Leibwache André, der Privatsekretär Andy, der Minister für äußeren & inneren Verkehr Thorsten, der Hofmusiker Martin, der kaiserliche Hofalchimist Obi, der Hofnarr Gutsche, der Bedienstete zur Erfüllung der kaiserlichen Bedürfnisse Haiko und der kaiserliche Vorkoster Marcel. Im Kaiserreiche verblieben leider der Hofkoch Robin, sowie die beiden Zofen Marlena & Jenny.
Man startete den adligen Urlaub nach kurzer Zeit mit einer Hajk, auf welcher man königlich lebte mit angemessenen Unterkünften, standesgemäßen Essen, verfeinert mit Spielchen, wie Canaster und auch einigen Lachkrämpfen. Abgerundet wurde diese 3-Tageswanderung durch eine Besichtigung der nahe gelegenen Autobahnbrücke und sie endete am Donnerstag um Punkt 16 Uhr mit einem imposanten Einmarsch der imperialen Truppe. Als technische Errungenschaft besaßen die Rover von nun an ein Radio, dessen Sender im Laufe des Lagers zunahmen – Trotz größter Bemühungen konnte man es nur teilweise auf lautlos schalten, allerdings nie ganz zerstören.
Um uns von den Strapazen der Hajk zu erholen, besuchten wir das Mödlinger Schwimmbad, in welchem auch eine Captain-Cool-Wassereis-Session eingelegt wurde. Eine interessante Gaumenerfahrung bildeten die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, wobei besonders erwähnenswert die grüne Chemiekeule, sowie das WC-Frisch-Reiniger-Eis wären.
Des Weiteren vertrieben wir uns die Zeit mit DSA, eroberten die Welt oder entdeckten unbekannte Inseln. Diese anstrengenden Tätigkeiten hinterließen natürlich auch Spuren in unserer Kleidung, weshalb sich der Hofnarr am Rei-in-der-Tube-Tag als lebendige Wasch-maschine erprobte.
Natürlich nahm man sich auch die Zeit, um die kulturellen Aspekte des Landes kennen zu lernen. So flog man im Prater, schlief in den Kaiser-Appartements, fand die Silberkammer, begutachtete das Sissi-Museum und veranstaltete eine Shoppingtour, die zumindest beim weiblichen Teil der Roverstufe 100-prozentige Unterstützung fand.
Insgesamt war es eine tolle Zeit und um es in verständliche Worte zu fassen: Läuft.
Auf Wiederschaun!
Für die Roverstufe
Ihre Majestät Daniela I
P.S.: Selbst die außerordentlich intelligenten Rover konnten nach 2 Wochen Lager keine Antwort auf die Juffi-Frage finden: „Weshalb fährt ein Krankenwagen?“



Bobby-Car-Rennen 2007

Rover Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:05:07

„Martin?! Wo ist Martin?“
… Diese Frage stellte sich unsere Roverrunde am 12.Mai 2007. Es war der Tag des großen Rennens und unser Fahrer fehlte! Glücklicherweise waren wir auch auf eine solche Situation vorbereitet und wir schickten unseren Ersatzfahrer – Haiko Mahler – ins Rennen, der den glorreichen 2. Platz einfuhr. Nicht zuletzt dank unseres genialen Konstrukteur-Teams, welches dieses Gewinner- Bobby Car tunte. Im Gegensatz zu den Scheuburger-Rovern hatten wir es nicht nötig unser Bobby Car in ein Fahrrad zu verwandeln, aber wenn sie die Regeln biegen müssen, um zu gewinnen – Bitte sehr.
Das Rennen selbst begann für uns mit Verzögerung nach einem Boxenstop, da wir auf Grund der nassen Fahrbahnverhältnisse zunächst die Regenreifen aufziehen mussten.
Des Weiteren zeigte sich die Idee Strohballen als Wegbegrenzung zu nutzen als sehr nützlich, da es schon nach kurzer Zeit zu einem Unfall bei dem Fabula-Team kam. Zu späterer Stunde ereignete sich erneut eine gefährliche Situation, bei der zwar glücklicherweise niemand verletzt wurde, es aber zu einer Scheuburger Disqualifikation kam, da unser Fahrer hinterhältig abgedrängt wurde.
Trotz dieser Vorfälle erlebten wir eine sehr schöne und gemütliche After-Race-Party im Antonius-Haus, die mit einer Siegerehrung begann. Leider war unser Fahrer auf Grund anderweitiger Verpflichtungen nicht mehr zugegen, weshalb wir stellvertretend den Sekt und das Fässchen Cola entgegen nahmen.
Zu guter letzt lässt sich sagen, dass wir Martin wieder fanden und uns schon auf das nächste Rennen freuen!
Na dann… Gute Fahrt!

Für die Roverstufe
Daniela Abarca
powered by Haiko Mahler



Sommerlager 2007 in Wassergspreng (Österreich)

Jungpfadfinder Posted on Mo, Oktober 29, 2007 11:04:01

Am 14.07.2007 trafen wir uns zwischen 16:30 und 16:45 Uhr um das dies jährige Sommerlager mit einem Reisesegen zu beginnen. Als erstes fingen wir an mit einer Begrüßungsrunde in der wir ein Pfadfindergebet gesprochen und ein Lied gesungen haben. Nach dem durften wir uns alle von unseren Eltern verabschieden. Danach sind wir zu unserem Bahngleis gegangen und haben auf unseren Zug gewartet der uns zum Düsseldorfer Flughafen brachte. Als wir endlich am Flughafen ankamen waren alle die noch nie geflogen waren sehr aufgeregt und konnten es kaum abwarten in den Flieger zusteigen und abzuheben. Doch leider mussten wir noch den Check In machen wobei der auch für uns sehr lustig war, weil bei manchen der Rucksack nachgesehen werden musste. Als wir dann endlich fertig waren mussten wir noch kurze Zeit warten, bis wir in den Flieger duften. Das war aber kein Problem für uns. Dann ging es los. Alle waren aufgeregt und konnten es wirklich kaum abwarten da fast alle zum ersten Mal in einen Flieger hinein gegangen sind. Dann als wir drin waren, waren alle gespannt neben wem wir wohl sitzen. Es waren nicht alle so ganz zufrieden deswegen durften wir als wir oben in der Luft waren unsere Plätze mit anderen von uns tauschen. Zum Glück haben wir alle den Flug überlebt. Als wir nämlich in Wien ankamen und unser Gepäck abgeholt hatten sahen wir schon unsere Leiterin Daniela und einen Rover mit dem Platzwart. Sie haben uns vom Flughafen abgeholt da es schon ziemlich spät war. Dann als wir aus dem Flughafen raus kamen konnten einige es kaum fassen, fast alles leuchtete. Als wir dann endlich nach langer Fahrt am Zeltplatz angekommen sind, waren alle von uns total fertig. Bevor wir schlafen gegangen sind haben wir erst etwas gegessen und haben uns dann hingelegt. Am nächsten Morgen haben wir uns den Zeltplatz näher angeschaut und bemerkt das auch noch andere Pfadfinder da waren mit denen wir auch in den nächsten paar Tagen uns angefreundet haben aber nicht alle von uns.
Nach dem Frühstück haben drei freiwillige Juffis von uns die Jungen und Mädchen Duschen und das Jungen und Mädchen Klo sauber gemacht. Währenddessen haben die anderen die Zelte aufgebaut. Nachmittags waren wir dann endlich mit allem fertig und konnten uns ausruhen. Am Abend haben wir das erste Mal ohne die Rover essen können da unser Lanco fertig eingerichtet war.
Die nächsten paar Tage bis Dienstag haben wir noch auf dem Platz verbracht. Am Montagmittag haben wir über die Hike gesprochen die wir dann am nächsten Tag bis Donnerstag vollenden sollten. Dort haben wir als erstes die Hikeregeln besprochen. Anschließend haben wir die Sippen fest gelegt und dann in unseren Sippen besprochen wer die Verwaltung von unserem Verpflegungs- und Programmgeld und unseren Ausweisen übernimmt. Danach wurden die einzelnen Sippen zu den Leitern gerufen. Die uns dann auf einer Wanderkarte gezeigt haben wo wir so ungefähr lang gehen sollten. Dann haben wir alle am Abend unsere Klamotten die wir nicht für die Hike brauchten in eine leere Tasche getan so dass die Sachen nicht überall im Rundzelt rum flogen. Am nächsten Morgen konnten wir es kaum erwarten los zugehen ohne Leiter. Alle hatten auch viel Spaß und besonders nach der Hike waren alle froh sich wieder zu sehen und zu erzählen was jede Sippe auf der Hike so erlebt hat. In den nächsten Tagen waren wir noch in der Seegrotte, einem alten Gipsbergwerk und auch im Schloss Schönbrunn, wo Sissi gewohnt hat. Dort haben wir an einer Führung im Kindermuseum teilgenommen. Im Anschluss an die Führung durften wir uns verkleiden wie zu Sissis Zeiten. Außerdem waren wir noch in Mödling in einem Schwimmbad wo man draußen und drinnen schwimmen konnte. Dort gab es drei Wasserrutschen.
Danach waren wir noch im Prater, dies ist ein Freizeitpark in Wien, in dem wir besonders viel Spaß hatten und dann waren wir noch in einem Strandbad an der Donau wo man in der Donau schwimmen konnte. Dies war auch sehr schön. Am letzten Tag hieß es Abbau wo fast keiner Lust drauf hatte. Dies hat man auch an unserer Arbeiteinstellung bemerkt!!! Zum Glück haben wir es dann doch noch nach langer Zeit geschafft. Nach dem Zelt Abbau gab es erst einmal eine kleine Stärkung bevor alle die mit geflogen sind zu Flughafen fahren mussten. Als es dann so weit war das wir endlich zur Bushaltestelle gehen konnten hieß es Abschied nehmen von den anderen sechs Mann die mit dem Auto und dem Bus nach Hause fahren sollten. Endlich am Flughafen angekommen nach dem wir mit dem Bus dort hin gefahren waren hieß es wieder warten, was schnell verging und dann denn Check In machen wo wir wieder viel Spaß bei hatten. Dann konnten wir endlich in den Flieger steigen. Es war ein tolles Gefühl für uns alle endlich abzuheben und zu wissen wir sind bald zuhause!!! Endlich am Flughafen in Düsseldorf angekommen sahen wir ein par Gesichter die uns bekannt waren. Es waren von ein paar Leuten die Eltern gekommen. Sie nahmen unsere Rucksäcke mit, was sehr nett war, da wir ja noch ein bisschen mit dem Zug nach Mönchengladbach mussten. Dann als es hieß wir sind in Mönchengladbach angekommen konnten wir es kaum noch erwarten unsere gewohnte Umgebung und unsere Eltern wieder zu sehen. Schöner kann ein Lager doch nicht enden!!!
Blog ImageDieses erlebnisreiche Sommerlager wurden uns durch die Förderung der Stiftung „Jetzt! für morgen.“ des Bistums Aachen ermöglicht!



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